Weltbekannt ist der 1956 gedrehte Film „Die zehn Gebote“ mit Charlton Heston und Yul Brynner, die als Moses und Ramses wie Brüder in Ägypten aufwachsen. Erst als erwachsene Männer erfahren sie, dass Moses der Sohn eines israelitischen Sklaven ist und als Baby ausgesetzt worden ist.
Als Moses sich daraufhin den Sklaven anschließt und droht, diese zu befreien, eskaliert die Rivalität zwischen ihm und Ramses.
Die Comédie Musicale wurde von Élie Chouraqui und dem beliebten modernen Sänger Pascal Obispo geschrieben und im Oktober 2000 in Paris uraufgeführt. Beeindruckend sind die tänzerischen Darbietungen im ägyptischen Stil sowie die Gestaltung der Bühne. Auch „Les Dix Commandements“ lieferte den französischen Charts zahlreiche Hits: niemals bekannten sich zwei Brüder so ergreifend zueinander wie Moses und Ramses in „Mon frère“, kein Sklavenlied der Welt klingt so schön wie „La peine maximum“ und keine gesungene Weisheit erscheint weiser als „L’envie d’aimer“, das Finale der Comédie Musicale. Ein absolutes Muss für jeden Musical-Fan, der der französischen Sprache mächtig ist!
Dieser Beitrag stammt von meiner Kollegin Christina, die auch Frankreich-Fan und zudem noch tanzbegeistert ist

















